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Was geschieht mit

Die revolutionäre Situation, ausgeprägt in der Naturwissenschaft am Anfang XX., ist mit dem Erscheinen zwei neuer theoretischen Konzeptionen – der Quantenmechanik und der speziellen Theorie der Relativität verbunden. Wie es, in der Anfangsperiode der Bildung der grundsätzlich neuen theoretischen Konzeption oft stattfindet, sind die ersten Träger der Methodologie die Schöpfer.

Jedoch soll im Einvernehmen mit den Prinzip der Übereinstimmung die neue Theorie den klassischen Theorien in einer bestimmten Weise zu entsprechen, die Verhältnisse der Größen der neuen Theorie sollen ähnlich den Beziehungen der klassischen Größen sein. Dabei muss jede klassische Größe die ihr entsprechende Quantengröße finden und, die klassischen Verhältnisse benutzend, die ihnen entsprechenden Verhältnisse zwischen den gefundenen Quantengrößen zu bilden. Solche Übereinstimmungen können nur aus den Operationen der Messung bekommen sein.

Die Formulierung der Hypothese der Quanten der Energie war ein Anfang der neuen Ära in der Entwicklung der theoretischen Physik. Mit dem großen Erfolg diese Hypothese haben begonnen, für die Erklärung anderer Erscheinungen zu verwenden, die der Beschreibung aufgrund der Vorstellungen der klassischen Physik nicht nachgaben.

Es war klar, dass diese drei Lagen nicht vereinigt sein können, da sie unvereinbar sind. Lange Zeit der Bemühung der Physiker waren darauf gerichtet, in irgendwelcher Weise zu versuchen, zwei ersten Lagen zu ändern, unveränderlich drittes wie das von sich aus Verstandene abgegeben.

Es ist die Diskussion das entstanden, welchen Weg man es machen muss. A.Ejnschtejn und die Reihe der Physiker meinten, dass die quanten-mechanische Beschreibung der physischen Realität wesentlich unvollständig ist. Anders gesagt, die geschaffene Theorie ist keine grundlegende Theorie, und nur von der Zwischenstufe in Bezug auf sie, deshalb ihrer muss man die grundsätzlich neuen Postulate und die Begriffe ergänzen, d.h., jenen Teil der Gründungen der neuen Theorie auszuarbeiten, der mit ihren Prinzipien verbunden ist.

Erstens stellt sie die neue Theorie der Gravitation obwohl, möglich dar, ist vollkommen beendet ist einiger Mängel entzogen. Die Schwierigkeit besteht darin, dass die Gravitation eine Art der Energie ist deshalb sie ist eine eigene Quelle der Energie selbst; die Gravitation wie das physische Feld verfügt (wie, zum Beispiel, und den Elektromagnetismus) über die Energie und den Impuls, so, und der Masse selbst. Also darf man nicht einfach die Angleichungen der Theorie, d.h. die bekannten Lösungen für die einfachen Systeme zusammenlegen, damit die volle Lösung für das komplizierte System erhalten wurde. Damit sind, zum Beispiel, die Schwierigkeiten in der Interpretation des Inhalts der Energie — des Impulses verbunden. Der mathematische Apparat der Theorie ist so zusammengelegt, dass sich fast alle Aufgaben außer am meisten elementar-, unlösbar erweisen. Wegen das der Schwierigkeiten (es ist möglich, sie schneller des technischen Charakters sein, aber kann und prinzipiell) die Gelehrten bis jetzt — später 80 Jahre, nachdem war abgefasst, — versuchen immer noch, sich ihrem Sinn zurechtzufinden.

Die Struktur des Prozesses der Erkenntnis ist unveränderlich nicht. Der qualitativen Mannigfaltigkeit der Natur soll die Mannigfaltigkeit der Weisen ihrer Erkenntnis entsprechen. Aufgrund der nicht klassischen Weisen der Erkenntnis (relativistisch und quanten-) sollen sich andere neue Weisen der Erkenntnis mit der Zeit bilden.

Anderer wohlbekannt lepton-nejtrino. sind die am meisten verbreiteten Teilchen im Universum. Das Universum kann man grenzenlos übers Meer vorstellen, in dem sich die Inseln in Form von den Atomen hin und wieder treffen. Aber, ungeachtet solcher Erweitertheit, sie zu studieren es ist sehr kompliziert. Wie wir schon bemerkten, fast nicht. Weder in stark, noch in elektromagnetisch die Wechselwirkungen teilnehmend, dringen sie durch die Stoffe durch, als ob es es überhaupt nicht gibt. sind gewisse "Gespenster" der physischen Welt.

Die Grundlage der Erkenntnis — das Experiment, unmittelbar die Wechselwirkung zwischen den Mitteln der Forschung und dem Objekt. Ebenso, wie und in der klassischen Physik, in der Auswahl der Bedingungen des Experimentes frei ist.